Freitag, 1. März 2013

Eine effiziente Organisation des Büros


In vielen deutschen Büros werden tagtäglich rund 20 Prozent der Arbeitszeit zum Beispiel mit der zeitraubenden Suche nach den gerade benötigten Unterlagen vertan. Dies bedeutet nicht nur eine Menge Zeitverlust bei entsprechenden Kosten. Es ist auch latent frustrierend, ständig die Papierstapel von A nach B zu sortieren, ohne ihrer letztlich wirklich Herr zu werden. Dabei ließe sich ohne großen Aufwand dem Chaos von heute auf morgen ein für alle Mal Einhalt gebieten.

Hier hilft nur eine Radikalkur: Alles runter vom Schreibtisch, bis auf die notwendigen Arbeitsgeräte wie PC und Telefon. Und dann kann ein Strukturierungsprozess beginnen, der innerhalb kürzester Zeit wahre Wunder bewirkt. Nie wieder suchen müssen, sondern alles ruckzuck zur Hand, eine Archivierung, in der sich jeder zurechtfindet. Und vor allem: Ein Arbeiten, bei dem man wieder mehr Freude hat. Denn morgens an einen leeren Schreibtisch zu kommen macht eindeutig mehr Freude, als das Chaos des Vortages vorzufinden.

Doch bevor es so weit ist, bedarf es noch einiger Vorarbeiten. Zunächst muss eine durchdachte Ablage installiert werden. Bewährt hat sich hierfür ein System aus mehreren Ablagefächern übereinander für z.B. Eingang, Ausgang, Papier, Nachschlagen.

Neben dem Installieren der Ablagefächer hat sich auch die Arbeit mit einer Monats- und einer Jahresmappe vielfach bewährt. So wird in das geordnete Büro auch gleich ein einfach strukturiertes Zeitmanagement integriert, was dabei hilft, Terminangelegenheiten pünktlich zu erledigen.

Nachdem auf dem Schreibtisch nur noch das für die Büroarbeit wirklich Notwendige bereitsteht, beginnt der Teil der Chaosbeseitigung, der den meisten Menschen die größten Schwierigkeiten bereitet: Das Sichten, Sortieren und vor allem Entmüllen der Unterlagen, die sich angesammelt haben. Denn jetzt ist es an der Zeit, alles zu entsorgen, was nicht wirklich gebraucht wird. Und das ist in aller Regel eine ganze Menge.

Sinnvoll ist es, Ordner in mehreren verschiedenen Farben anzulegen. Sie signalisieren jeweils einen spezifischen Oberbegriff wie zum Beispiel Vertrieb oder Verwaltung. Alle Ordner werden nach der gleichen Systematik beschriftet. Gleiches gilt selbstverständlich auch für die virtuelle Archivierung im PC. Auch dort sollte die neue Bürostruktur umgesetzt werden.

Aufgrund unserer langjährigen Praxiserfahrung wissen wir, dass dieser gesamte Prozess für die, die ihn bewerkstelligen, ein durchaus schwieriger ist. Doch die Mühen lohnen sich. Denn bereits nach rund einem Tag, so lange dauert es im Durchschnitt, bis ein Büroarbeitsplatz neu strukturiert ist, lassen sich die Früchte ernten: Der Tag beginnt an einem aufgeräumten Schreibtisch. Sämtliche Unterlagen sind wohlsortiert.

Gerne helfen wir Ihnen bei der Umsetzung.

Nähere Informationen erhalten Sie unter www.sysbo.org

Mittwoch, 27. Februar 2013

Mobiles und vernetztes Arbeiten, sicher und zu überschaubaren Preisen – Aktuelle Entwicklungen in der IT-Branche machen es möglich!


Die Bedürfnisse der Kunden und Unternehmen fordern immer stärker eine Verbesserung und Vereinfachung der IT- und Kommunikationsinfrastruktur. Der Siegeszug der Smartphones und Tablets kann hierfür stellvertretend als gutes Beispiel dienen. Gelingt es diesen Endgeräten doch mit scheinbar einfachen Mitteln, in Verbindung mit entsprechenden Cloud-Angeboten der jeweiligen Anbieter, eine allzeit verfügbare Übersicht über eingehende E-Mails bereitzustellen, einheitliche Kalender- und Kontaktdaten mitzuführen und jederzeit Zugriff zu verschiedensten Informationsquellen zu ermöglichen – vom Internetzugang, über Apps bis hin zu Daten, die verschlüsselt in Rechenzentren liegen.

Aktuelle Studien, wie die der IDC*, konstatieren, dass bereits 83 % der von der IDC befragten mittelständischen Unternehmen, auf die Wolke „schauen“, bei 56 % der befragten Unternehmen ist Cloud Computing formell sogar schon Bestandteil der IT-Strategie. Das Prinzip, IT als Service anzubieten, wird laut dieser Studie IT-Landschaften künftig viel stärker prägen, als es heute der Fall ist. Die Zeiten, in denen eine umfangreiche und kostenintensive IT-Infrastruktur in den Unternehmen vorgehalten werden musste, um den Geschäftsbetrieb sicherzustellen, sind passé. In Zukunft verlagern sich Hardware und Software immer mehr in den virtuellen Raum, ins Netz bzw. in die Rechenzentren der Cloud-Anbieter Professionell geführte Rechenzentren sind sicher, entsprechen dem aktuell in Deutschland gültigen Datenschutzrecht sind TÜV-geprüft und basieren auf aktuell gültigen DIN-Normen.

Neben einer Verschlankung der unternehmenseigenen IT führt die künftige Entwicklung produktbedingt unweigerlich auch zu einer überschaubaren und merklich feststellbaren Reduzierung der IT-Kosten. Für den Preis eines Handy-Vertrages ist es heute schon möglich EDV-Arbeitsplätze ins Rechenzentrum zu übernehmen. Dienste wie Email, Kalender, Kontakte, MS Office, Speicherplatz
Teamlaufwerke, Installation von Spezialsoftware, Datensicherung (Back-up) und Datensicherheit (Antispam/Antivirus) stehen per Mausklick zur Verfügung – sie sind flexibel zu- und abbuchbar.

Die Aussichten für Unternehmen wie Kunden sind heiter bis WOLKIG …

* IDC ist der weltweit führende Anbieter von Marktinformationen, Beratungsdienstleistungen und Veranstaltungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie und der Telekommunikation. IDC analysiert und prognostiziert technologische und branchenbezogene Trends und Potenziale und ermöglicht ihren Kunden so eine fundierte Planung ihrer Geschäftsstrategien sowie ihres IT-Einkaufs. Durch das Netzwerk der mehr als 1000 Analysten in über 110 Ländern mit globaler, regionaler und lokaler Expertise kann IDC ihren Kunden umfassenden Research zu den verschiedensten Segmenten des IT-, TK- und Consumer Marktes zur Verfügung stellen. Seit mehr als 47 Jahren vertrauen Business-Verantwortliche und IT-
Führungskräfte bei der Entscheidungsfindung auf IDC. IDC ist ein Geschäftsbereich der IDG, dem weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen IT- Publikationen, Research sowie Ausstellungen und Konferenzen.

Montag, 25. Februar 2013

Den Service lediglich auf die Kunden abstimmen reicht nicht!


Wie Dienstleistung auch bei gleichen Produkte beim Kunden punktet?
Nur durch exzellenter Service, die Voraussetzung dazu. Kunden lassen sich überzeugen und begeistern, wenn die Serviceleistungen individuell auf sie abgestimmt sind. Doch wie kann das gelingen?

Die Rendite eines Produkts lässt sich schwarz auf weiß und mit konkreten Zahlen ausdrücken. Der Kunde vergleicht das gekaufte Produkt mit seinen Erwartungen – und ist zufrieden oder nicht.

Der Abgleich einer Serviceorientierung ist komplexer.
Sicherlich: Jeder Kunde freut sich, wenn der Berater freundlich und zuvorkommend ist und er sich intensiv um sein Anliegen kümmert. Doch schafft dies allein genauso wenig Loyalität, wie der Preis oder das Produkt an sich. Denn es ist austauschbar!
Was zählt, sind Servicequalität und das „Wie“ der Serviceerbringung. Hierzu ist die Kaufmotivation sowie die Verhaltensstile der Kunden zu berücksichtigen. Eigentlich nichts Neues! Doch die Nichterfüllung macht die Kunden ärgerlich und unzufrieden.

Schlussfolgerung:

Höchste Serviceorientierung ist erreicht, wenn es gelingt, mit den eigenen Service-Orientierungs-Stilen eine für jeden Kunden individuelle Servicestrategie zu entwickeln. Der Kunde kommt dann aufgrund der auf ihn zugeschnittenen Servicemaßnahmen zu dem Ergebnis, man unternehme alles, um ihm den bestmöglichen Nutzen zu erweisen.


Heinz Schmid-Palzer
Mobil 0172 6193311
Hintergrundinformation:

Einschätzung der Servicestilorientierung

Das Münchner Unternehmen LPC hat einen Fragebogen entwickelt, mit dem
sich Serviceverhalten beschreiben, einschätzen und verändern lässt.
So können die Serviceerbringer – die Menschen im Unternehmen –
ihren Servicestil analysieren und ihre Kundenorientierung optimieren.

Hintergrund ist die LIFO®-Methode, die vier grundsätzliche Verhaltensstile
unterscheidet – auch im Serviceverhalten.

Heinz Schmid-Palzer, Partner der tac Services, bietet als LIFO® Analyst spezielle Seminare und Unterstützung der HR in Unternehmen an.

Freitag, 22. Februar 2013

Unternehmensnachfolge und Unternehmensübergabe

Nach den aktuellen Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung IfM Bonn steht in knapp 110.000 Familienunternehmen in den Jahren 2010 bis 2014 eine Unternehmensnachfolge an. Unternehmensnachfolge umschreibt den gesamten Vorgang der Führungs- bzw. kapitalmäßigen Übergabe eines Unternehmens auf eine andere Person/ Personengruppe.
Wir haben uns bei der Unternehmensführung und der Unternehmensnachfolge auf die so genannten ‚weichen Faktoren’ spezialisiert, auf die psychologisch-emotionalen Komponenten von Unternehmensführer und dem erwünschten Unternehmensnachfolger:


  • Erstgespräche mit der Geschäftsleitung und dem Wunschnachfolger                                                              (Wer ist als Nachfolger geeignet?)
  • Unterstützung und absolute Vertraulichkeit bei allen Verhandlungen                                       (Einmal Unternehmer, immer Unternehmer?)
  • Beurteilung des Nachfolgers, der Kandidaten
           (Charakteristika von Unternehmertum – Entrepreneurship oder:                              
            Unternehmenseigentum und -führung werden getrennt)

Sie stehen im fortgeschrittenen Alter an der Spitze der eigenen Firma, sind zu Recht stolz auf das Erreichte und haben noch keine geeignete Unternehmensnachfolge gefunden? Oder die Tochter oder Ihr Sohn sollen Sie beerben? In manchen Fällen erwartet der Senior viel mehr von seiner Tochter oder seinem Sohn, als er dies bei Dritten tun würde. Oft kommt es dazu, dass die Kinder andere berufliche Interessen verfolgen …

Als ‚Beirat’ und professionell ausgebildete Coaches und Berater gehen wir erfolgswirksam mit diesen emotionalen Themen um. Lassen Sie den infrage kommenden Nachfolger auch von einer Person Ihres Vertrauens beurteilen!

             COACHING | TRAINING                                                               
                            PRAXIS                                             
Unternehmensentwicklung & Persönliches Wachstum
Erlenlohweg 7
78343 Gaienhofen

e-mail:    
erfolg@wagnercoaching.de

internet:
www.wagnercoaching.de

Dienstag, 5. Februar 2013

Wie ein XING-Netzwerk aufbauen? (XING Tipps)

F:
Was würden Sie einem "Neuling" raten, wie er auf ein funktionierendes Network kommt und es auch nutzen kann?
Seit ca. 2 Jahren bin ich Mitglied bei Xing; und seit ca einem Monat versuche ich nun auf Kontakte zu kommen und mein Netzwerk aktiv zu gestalten. Es scheint mir aber doch recht schwierig, da irgendwie in die Gänge zu kommen.


A:
Sie sollten in einem ersten Schritt die Personen hinzufügen, die Sie bereits kennen.
Sie können dazu eine Liste Ihrer emailkontakte benutzen und die mit XING abgleichen.

Das ist die Option 'Kontakte einladen' aus dem Menü "Startseite".

ACHTUNG: im ersten Schritt werden Sie gebeten, Ihre Mailkontakte die NICHT bei XING sind einzuladen - das sollten Sie NICHT tun.
Diesen Schritt überspringen.
Bitten Sie im darauf folgenden Schritt nur die Leute um Kontakt, bei denen sie sich sicher sind, dass Sie sie kennen und auch erkannt werden.

In der nächsten Phase sollten Sie dafür sorgen, dass Sie bei XING-Themen und in Fachgruppen Ihr KNow-how platzieren. So entwickeln Sie Ihre Reputation und werden angesprochen.
Sie sollten natürlich auch zu XING-Treffen in Ihrer Region gehen.
***
Kostenloser Mailservice: Business Networking Tipps (XING etc.)
http://blog.oliver-gassner.de/archives/4385-Kostenloser-Mail...
Offizielle XING Seminare via
http://xing-seminare.de/oliverg bzw http://www.xing-seminare.de/dach/index.php?af=ms4df

Donnerstag, 24. Januar 2013

Besser finden und gefunden werden mit Google+

Welcher Quelle würden Sie mehr vertrauen, wenn Sie etwas für 100, 1000 oder 10000 EUR kaufen würden? Einer Werbeanzeige in der Zeitung? Werbung im Fachmagazin? Einem Suchmaschinenergebnis, oder der Empfehlung von jemanden, den Sie kennen oder dem Sie vertrauen? 

Wenn ich das in meinen Workshops frage, ist meist letztees die Antwort, vor allem wenn die Dinge teurer sind. 
Ließe sich nun diese "Empfehlungen von Vertrauenspersonen" so online realisieren,. dass nicht alle bei Amazon, Qype, Foursquare und an x anderen Stellen ihre Kundenrezensionen hinterlassen müssten, sondern dass solche Empfehlungen beiläufig bei der Kommunikation festgehalten werden? 
Ja das geht. Google hat dafür seine Plattform Google+ entwickelt. 

Bisher nutzt Google Weblinks für die Seitensortierung in der Suche. 
Grob gesagt: Je mehr Webseiten auf eine Seite verlinken, desto weiter oben taucht diese Seite bei einer Stichwortsuche auf. Es ist massiv komplexer, aber: Es beruht im Wesentlichen auf Weblinks. 

In Zukunft - und jetzt schon in den USA - wird Google zusätzlich die Empfehlung Üer die "Google+"-Funktion "+1" nutzen, um Kontakten die Empfehlungen von deren Kontakten in die Suchergebnisse einzublenden. 

Das bedeutet: Sie finden, wenn Sie in G+ eingeloggt sind und die entsprechende personalisierte Suche verwenden (sie ist abschaltbar), eher die Seiten, die Ihre Kontakte bei G+ oder durch den "+1"-Knopf empfohlen haben. 

Als Beispiel: 
Wenn Ihre Kontakte bei Google+ über Ihre Seiten sprechen, werden deren Kontakte Ihre Seiten bei passenden Suchworten eher finden als die anderer Anbieter. 

Dass Sie von den Kontakten Ihrer Kontakte vermehrt gefunden werden, wenn Ihre Kontakte bei G+ über Sie reden, funktioniert natürlich auch umgekehrt: 

Mit dem "geplussten Google" findet man Seitenempfehlungen von den Leuten, denen man bei Google+ folgt. 

Die Hypothese ist, dass die eher für mich relevante Seiten geplusst haben. 

Also: der Gartengestalter findet Seiten, über die Gartengestalter bisher geredet haben, der Banker die Seiten, über die Banker reden. Googeln beide 'Bank' findet der eine (eher) eine Gartenbank, der andere eine Kreditbank. 

Natürlich ist diese Personalisierung auch abschaltbar. 

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Kennen Sie schon das Buch "Professionell kommunizieren mit Google+"? Über 120 Seiten vollgepackt mit Knowhow unter 7 EUR? 
http://bit.ly/og_gplus13